Blog für die Smarte Zutrittskontrolle

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Mann öffnet ein Auto mit dem Smartphone.

Wenn Old Economy auf New Economy trifft

“Let’s take it to the next level!”, das hat sich WITTE Automotive, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer gedacht und entwickelte eine Carsharing-Box, die digitale und klassische Schließtechnik verbindet. Dabei wurde die Tapkey-Zugangssoftware vollständig in ihre Flottenmanagement-App integriert. Das Ergebnis ist ein zufriedener Partner mit innovativer Automobillösung.

Wie hat die Integration der Zutrittssoftware funktioniert und welche Vorteile ergeben sich daraus? Diese und weitere Fragen beantwortet Paul Meier, Leiter der WITTE Digital, in einem Interview.

Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit Tapkey beschreiben?

Stichwörter, die mir einfallen: Professionelle Unterstützung und schnelle Reaktionszeiten. Die Zusammenarbeit mit Tapkey war stets unkompliziert und zügig. Es war uns wichtig, gemeinsam Dinge schnell am Markt zu bewegen. Und das haben wir allemal geschafft.

Welche Vorteile ergeben sich aus der – wie wir sie nennen – Full Integration der Tapkey-Technologie?

Durch die Integration können wir unseren Plattform-Gedanken deutlich schneller und effizienter umsetzen. Wir haben unsere Plattform auf der Tapkey-Plattform aufgebaut und das ermöglicht die Integration in die Tapkey-Welt. Jetzt können wir – im wahrsten Sinne des Wortes – digitale Schlüssel an unsere gesamte Plattform verteilen und an unterschiedlichen Stellen Geschäftsoptionen erschließen. Daraus resultiert ein hoher Freiheitsgrad, in dem wie wir unser Geschäftsmodell gestalten.

Wie kommt die Carsharing-Box bei B2B-Kunden an?

Die Carsharing-Box ​stößt auf sehr viel Interesse. Denn Kunden können beispielsweise ihren Mitarbeitern dadurch spontan ein Flottenfahrzeug an einem anderen Standort bereitstellen oder Probefahrten auch außerhalb der Geschäftszeiten anbieten. Allerdings zeigt sich: Digitalisierung ist für viele unserer Kunden Neuland. So müssen oftmals Geschäftsprozesse an Digitalisierung angepasst werden. Nichtsdestotrotz konnten wir bereits viele Kunden aus unterschiedlichen Branchen gewinnen. Sehr interessant ist für uns die Partner-Integration, d.h. dass Partner unsere Box und die Tapkey-Technologie so nutzen, dass sie eigene Produkte daraus bauen und selbst vertreiben. Damit lassen sich natürlich auch neue Vertriebswege erschließen.

Flinkey ist Anfang September gelauncht worden. Welche Rolle spielt Tapkey dabei?

Flinkey ist unsere Marke, mit der wir in den B2C-Markt einsteigen. Da spielt das Plattform-Thema für uns die größte Rolle. Hier geht es primär darum eine Partnerlandschaft aufzubauen. Partner können so Dienstleistungen für unsere B2C-Kunden erbringen. Auch da schließt sich der Kreis, weil wir diesen Partnern wiederum digitale Schlüssel für die Fahrzeuge unserer Kunden zur Verfügung stellen. Das ermöglicht uns die Tapkey-Technologie.

Doch nicht nur Flottenmanagement-Apps können von der Tapkey-Software profitieren. Auch Coworking- und Immobilienverwaltungs-Applikationen können zwischen zwei Integrationsmöglichkeiten wählen, der Lightweight- und Full Integration. So kann die bestehende App um eine weitere Funktionalität erweitert werden, dem Zutrittsmanagement.

 

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