Der Mobile Access-Blog

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Frau öffnet Lagerbox mit ihrem Smartphone

Selfstorage unabhängig von Öffnungszeiten

In Zeiten knappen Wohnraums nutzen immer mehr Menschen externe Lagermöglichkeiten, etwa für Möbelstücke oder große Kisten. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen. Die sogenannte Selfstorage-Branche wächst und wächst. Um konkurrenzfähig zu bleiben, suchen Selfstorage-Anbieter zunehmend nach Lösungen, wie sie ihre Prozesse digitalisieren können.

Nicht verwunderlich, dass sich viele Anbieter von Selfstorage-Lösungen an Experten wenden, um ihre Prozesse zu optimieren. Karibu, ein Beratungsunternehmen aus Wien, hilft modernen Immobilienentwicklern mit Technologie erfolgreich neue Produkte und Services zu entwickeln. Ein Beispiel ist ExtraPlatz, eines der ersten voll automatisierten Selfstorages. Sebastian Kerekes, Gründer von Karibu, erzählt uns, wie er Tapkeys Zutrittstechnologie in die Software integrierte und wie es ihm dabei ging.

Selfstorage – einfach und unkompliziert

Beim traditionellen Selfstorage-Modell reserviert der Kunde die Lagerbox über die Website und muss dann vor Ort sein, um den Vertrag zu unterschreiben. Kunden wollen ihre Boxen aber sofort und ohne Papierkram. Um komfortable Online-Buchung anzubieten, bedarf es smarter Lösungen.

Aus diesem Grund integrierte Sebastian Kerekes Tapkey in die Software von ExtraPlatz. Die Übergabe von physischen Schlüsseln fällt für den Anbieter somit weg. Stattdessen wird bei der Buchung über die Website automatisch ein virtueller Schlüssel an das Smartphone des Kunden geschickt.

Nettes Add-On: Durch eine Cloud-basierte Lösung konnten sogar die Betriebskosten deutlich gesenkt werden. Herkömmliche Zutrittssysteme erfordern einen PC vor Ort, z.B, im Self-Storage Lager. Diese PCs können teure Software-Lizenzen für das Betriebssystem erfordern. Mit Tapkey als Cloud-Lösung fällt das weg.

Tapkey in Selfstorage-Plattformen integrieren

Tapkey bietet Systemintegratoren eine API an, um schlüssellosen Zutritt zu ermöglichen. Die Integration in die ExtraPlatz-Software verlief reibungslos. Die offene Dokumentation der API vermeidet Überraschungen im Einsatz. Das Team von Karibu nutzte zuerst das Demo-Kit, mit dem es bereits nach kurzer Zeit erste Test durchführen konnte. Bei Fragen stand das Support-Team von Tapkey mit Rat und Tat zur Seite. 

Uns war wichtig, einen Support zu bekommen, der Deutsch spricht und schnell reagiert. Die Kommunikation bei Tapkey erfüllt die Anforderungen an jeder Stelle., lobt Sebastian Kerekes den technischen Support während dem Integrationsprozess.

Außerdem unterstreicht er die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Diese spiegelt sich darin wieder, dass auf Sorgen eingegangen und Wünsche in der Weiterentwicklung berücksichtigt werden.

Zutrittsberechtigungen für Lagerboxen vergeben

Neben der enormen Flexibilität liegt der große Vorteil in der Zugänglichkeit. In der Regel ist ein unkomplizierter Zutritt zur angemieteten Einheit rund um die Uhr möglich. Mieter erhalten sofort nach dem Einzug ihren Schlüssel bzw. ihre Zutrittsberechtigung auf ihr Smartphone und können die Lagerboxen direkt mit der Tapkey App öffnen. Auch Handwerker und Putzpersonal erhalten ihren Zugang direkt aufs Handy.

Das Teilen der Schlüssel mit Freunden oder Mitarbeitern ist eine Zusatzfunktion, für die man sich zusätzlich vom Kunden bezahlen lassen kann. Mit herkömmlichem Selfstorage ist das nicht möglich., hebt Sebastian Kerekes hervor.

Im täglichen Betrieb hat der Betreiber deutliche Vorteile. Zahlt ein Mieter nicht, entzieht der Anbieter den Schlüssel. Alle Probleme mit Vorhängeschlössern fallen weg. Mieter können nicht in die falsche Box einziehen, oder beim Auszug vergessen, ihr Schloss zu entfernen. Der Vermieter hat die Kontrolle und den Überblick über die Zutrittsaktivitäten.

User Experience steht im Fokus

Bei der Auswahl des richtigen Zutrittskontrollsystems müssen unterschiedliche Anforderungen beachtet werden. Sebastian Kerekes überzeugt die breite, ständig-wachsende Produktvielfalt an Schlössern, die Tapkey-fähig sind. Besonders interessant für Selfstorage ist das neue montierbare Spindschloss.

Wir verfolgen Tapkey seit mehreren Jahren und beobachten das Wachstum der Produktpalette. Regelmäßig werden Schlösser in verschiedenen Formaten und Preisklassen ergänzt., sagt Sebastian Kerekes.

Die User Experience ist oftmals ein wichtiger Punkt, wenn man sich für oder gegen eine Zutrittslösung entscheidet. Die Website und das Lager von ExtraPlatz ist mit viel Aufwand gestaltet, um kundenfreundlich zu sein. Laut Kerekes gewannen die Tapkey App und die dazugehörigen Plug-&-Play-Schlösser bei diesem Aspekt im Vergleich mit anderen Anbietern. 

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Im Interview mit Sebastian Kerekes | CEO bei Karibu

Portrait of Sebastian Kerekes

Sebastian ist der Gründer von Karibu und hilft Immobilienunternehmen mithilfe von Technologie ihr zukünftiges Business aufzubauen. Vor Kurzem half Sebastian bei der Einführung eines digitalen Kundenservices für eine Vielzahl an Mietern, war erfolgreich beteiligt als technischer Projektmanager bei einem wichtigen IT-Projekt für ein Milliarden-Dollar-Immobilienunternehmen und baute ein Self-Storage-Startup von Beginn an mit auf.