Blog für die Smarte Zutrittskontrolle

Blog für die Smarte Zutrittskontrolle
Vier Personen halten blaue Puzzle-Teile über einem braunen Holztisch.

Mobilen Zutritt integrieren: So einfach geht's!

Digitalisierung steht für umwälzende Veränderungen in allen Lebens-und Arbeitsbereichen. Um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Geschäftsprozesse angepasst oder gar neu überdacht werden. Das betrifft auch die traditionelle Branche der Schlosshersteller.

Doch auch Betreiber von Coworking Spaces oder Fitness-Studios, Zustelldienste und Immobilienmanager suchen nach innovativen Lösungen, um ihr Business zu standardisieren und möglichst unabhängig von physischer Anwesenheit zu sein. Hier kann ein Smartphone-basierte Zugang Abhilfe schaffen. Tapkey verfolgt dabei einen holistischen Ansatz und bietet die Implementierung der Technologie in Schließprodukte und Services, aber auch die Integration der Zutrittssoftware in bestehende Management-Applikationen, wie bspw. Coworking-Softwares an. Denn eins ist klar: Stand-alone-Lösungen sind nicht mehr zukunftsfähig. Welche Integration ist für dein Geschäftsfeld die passende? Erfahre es hier.

Werde Teil des Tapkey-Ökosystems

Mehr als nur eine App: Tapkey wurde als offene, Smartphone- & Cloud-basierte Zugangsplattform konzipiert und bildet die Basis für ein ganzes Ökosystem an Zutrittslösungen für Hersteller, Dienstleister und Partner. So lassen sich über Netzwerkeffekte mehrere Felder zusammenbringen. Wie bei einem Puzzle lassen sich Schließprodukte und Softwarelösungen an Tapkey anbinden und werden so miteinander kompatibel. Vor allem in dynamischen Branchen, geht der Bedarf weit über traditionelle Schließlösungen hinaus. Plattform-Partner können so von neuartigen Vertriebskanälen und Kooperationen profitieren.

Software-Integration: So geht Zutrittsmanagement

Um Kunden maximale Flexibilität zu gewährleisten, ist die Tapkey-Technologie modular aufgebaut. Die Schnittstellen und SDKs ermöglichen eine nahtlose und einfache Integration von Smartphone-basiertem Zugang in Produkte und Dienstleistungen. Dabei kann die Tapkey-Technologie in klassische Schließprodukte implementiert werden oder in Apps, wie bspw. Mitgliederverwaltung-Apps für Fitness-Studios und Vereine. Aber auch Services aus den Bereichen Zustellung, Homecare oder Handwerk können von einer Tapkey-Integration profitieren. Kurzum: Zutrittskontrolle weitergedacht.

Grafik der Integrationsmöglichkeiten mit Tapkey

Tapkey-Integration in bestehende Apps und Software

Indem Softwareanbieter ihre eigene Lösung mit cleverem Zutrittsmanagement erweitern, verschaffen sie sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um bei Kunden zu punkten. Ob Management App oder Mobile App: Dank Tapkey kann beides mit Mobile Access ausgestattet werden. Softwareanbieter können zwischen einer Lightweight- und Full Integration auswählen. Die Vernetzung über unsere Management API öffnet buchstäblich neue Türen. Mit dem Mobile SDK kann unsere Technologie noch tiefer in Anwendungen eingebunden werden. Passend dazu können User unsere Plug & Play Schließprodukte wie Smart Lock, Wandleser, Möbelschloss, Safe oder Carsharing-Box nutzen.

Grafik zur Lightweight-IntegrationGrafik zur Full Integration

Conrad Connect und WITTE Automotive profitieren bereits von den Vorteilen einer Tapkey-Integration. So wurde die Tapkey Zutrittssoftware beispielsweise vollständig in die Flottenmanagement-App von WITTE Digital integriert. Ein Flottenmanager erteilt mittels Flotten-App Nutzungsberechtigungen für mehrere Firmenfahrzeuge an einen Mitarbeiter. Dieser Mitarbeiter nutzt die Flotten-App wiederum, um ein Fahrzeug zu reservieren, zu lokalisieren und zu öffnen. Ganz einfach und sicher.

Vorstellbar ist auch die Vernetzung von Tapkey mit Buchungsplattformen. Ein Freizeitsportler bucht einen Squashplatz über die App des Sportanbieters und erhält via Smartphone Zugang zum reservierten Court. Oder ein Coworker wird im System erfasst und erhält automatisch Zutritt zur Eingangstür und dem Drehkreuz im Eingangsbereich.

Smartphone-Zugang in Schließprodukte implementieren

Schlosshersteller müssen ihre Schließprodukte früher oder später digitalisieren, um am Markt mitspielen zu können. Tapkey hat dafür die ideale Lösung parat. Im ersten Schritt können Unternehmen das Tapkey PCB Referenzdesign übernehmen, um eigene Schlösser zu entwickeln. In weiterer Folge wird mit dem Tapkey Lock SDK Smartphone-Zugang ganz einfach hinzugefügt. So können Lock Manufacturer mit wenig Aufwand ihr Produktportfolio um Smartphone-fähige Schlösser erweitern.

Kunden können diese Schlösser dann mit der Tapkey App bedienen. Alternativ bieten wir auch Whitelabel-Lösungen an.  So bleibt der Fokus auf dem Kerngeschäft und Schlosshersteller müssen kein Risiko bei der Eigenentwicklung oder eines verspäteten Markteintritts tragen. Indem eine fertige App in die Umgebung übernommen wird, werden zusätzlich Zeit und Ressourcen gespart.

DOM Security, einer der führenden Hersteller digitaler Schließprodukte in Europa, zeigt, wie es geht. Erfahre hier mehr über die Zusammenarbeit zwischen DOM und Tapkey.

Tapkey-Technologie für Services

Ein Umbruch in der Dienstleistungsbranche ist unaufhaltsam. Kunden erwarten eine nahtlose Zusammenarbeit mit den Serviceanbietern ihres Vertrauens. Smarter Zugang ist dabei ein wichtiger Mosaikstein in der Schnittstelle zwischen Konsumenten und Dienstleistern.

Kunden servicieren – ohne dass diese vor Ort sind? Vor allem Zustelldienste, Homecare-Organisationen oder Installationsfirmen können durch eine Tapkey-Integration ihre Geschäftsprozesse vereinfachen.

Tapkey wurde beispielsweise bereits in die Versandsoftware von Zetes, einem innovativen Supply Chain-Unternehmen, integriert und ist mit dem Zebra Handheld kompatibel. Damit können Zustelldienste Pakete einscannen und in dafür vorgesehene Zustellboxen ablegen, auch wenn Kunden nicht zu Hause sind. Der Vorteil: Lieferungen können jederzeit abgegeben werden. Schluss mit mehrmaligen Zustellversuchen und unzähligen Paketshops!

Doch noch viel mehr: Stell dir vor, dass Betreuungs-und Pflegedienste automatisch Zugang zu den Wohnungen ihrer Patienten erhalten und sich um diese kümmern. Oder, dass Installationsunternehmen durch temporäre Berechtigungen ins Haus können, um ihre Arbeit zu erledigen. Ganz ohne Anwesenheit der Kunden.

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