Blog für die Smarte Zutrittskontrolle

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Sicht von oben auf Straßen

#BCW19: Mobilität der Zukunft

100 Messestände, 5000 Besucher, 140 Präsentationen: Am 15.–16. Mai fand bereits zum sechsten Mal die Bosch Connected World 2019 in Berlin statt. Das Technologieunternehmen zeigt, wie vernetzte Geräte durch Ökosysteme und offene Plattformen miteinander kommunizieren. Hier gibt’s wertvolle Einblicke zur führenden Konferenz zum Thema Internet der Dinge und digitale Transformation:

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist ein wesentlicher Bestandteil digitaler Transformation. Auch wenn sich die Anwendung des IoT in den Branchen teilweise deutlich unterschieden, stehen Unternehmen aller Industriezweige vor ähnlichen Herausforderungen. In erster Linie sind dies die Aspekte Sicherheit, Finanzierung und mangelndes Knowhow.

Dass Bosch etwas von IoT versteht, beweist die große Bandbreite neuer Lösungen für Mobilitäts- oder Smart Home-Systeme. Das Innovationsunternehmen zeigt auf der Konferenz, wie vernetzte Geräte durch Ökosysteme und offene Plattformen miteinander kommunizieren.

IoT ist nichts für Einzelkämpfer, sondern kann nur durch Kooperationen wachsen!, betont BOSCH-CEO Volkmar Denner zu Beginn der Konferenz.

Ziel ist es, das Internet of Things zu einer Economy of Thing zu entwickeln. Das bedeutet, dass Dinge nicht nur kommunikativ vernetzt sind, sondern auch miteinander Geschäftsbeziehungen eingehen. Diese Vernetzung wird die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen grundlegend verändern.

Das Technologieunternehmen aus Stuttgart-Feuerbach arbeitet mit Partner zusammen, damit Dinge künftig in einem sicheren Ökosystem kommunizieren und interagieren können. Vor allem im Bereich Mobility eröffnet das ganz neue Möglichkeiten: Spurhalteassistenten und Parkhilfen gehören bei neuen Autos zur Standardausstattung. Bei vernetzter Mobilität steht aber nicht nur das Auto, sondern der gesamte Straßenverkehr im Fokus.

In Zukunft sollen vernetzte Dinge selbstständig miteinander kommunizieren können. Parkplätze oder das Laden von Elektroautos könnten bald automatisiert abgerechnet werden. So hat Bosch auf der Konferenz einen Prototypen einer intelligenten Ladesäule vorgestellt, mit der das Fahrzeug in Echtzeit den Preis aushandelt. Ziemlich cool, oder?

Aber auch Smartphone-basierter Zugang zum Fahrzeug spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Aus diesem Grund war Tapkey auch vor Ort in Berlin. Unser CEO, Gilbert Hödl präsentierte, wie Mobile Access die Zukunft der Mobilität verändern wird.

Gilbert Hödl präsentiert, wie Mobile Access die Zukunft der Mobilität verändern wird

 

Tapkeys Zutrittstechnologie kann in jede beliebige App integriert werden, um schlüssellosen Zugang zu Fahrzeugen per Smartphone zu ermöglichen. Unternehmen können dadurch Drittanbietern neue Services anbieten, wie z.B. Zugang zu Parkplätzen an öffentlichen Verkehrsmitteln, die Paketlieferung in den Kofferraum durch Logistikunternehmen oder Zugang zu Schließfächern auf Bahnhöfen.

Bald gibt’s ein Video dazu. Stay tuned!